Der Nationalpark Wadi el Gemal

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Um das Ökosystem im Wadi el Gemal, was so viel wie „Tal der Kamele” bedeutet, zu schützen, wurde das Gebiet 2003 zum Nationalpark erklärt. Das Wadi el Gemal zeichnet sich durch reiche Flora und Fauna aus und ist von besonderer landschaftlicher Schönheit. Hier befinden sich auch zahlreiche archäologische Stätten und die berühmten Smaragdminen der Pharaonen. Sie sind die ältesten der Welt und die einzigen, die vor der Entdeckung Amerikas bekannt waren. Im Wadi el Gemal Park, der noch relativ unbekannt und wenig besucht ist, sind die Ababda-Beduinen beheimatet, die sich sehr um die Bewahrung ihrer alten Traditionen bemühen. Im Park gibt es sehr viele, touristisch interessante Sehenswürdigkeiten. Seine Sandstrände und der von Korallenriffen gesäumte Küstenstreifen zählen zu den schönsten und unberührtesten ganz Ägyptens.

DAS GEBIET

Außer dem Ras Mohamed Park erstreckt sich nur der Wadi el Gemal Park über einen terrestrischen und einen marinen Bereich. Der terrestrische hat eine Fläche von 4770 km², der marine umfasst 2000 km². Der Küstenstreifen ist 120 km lang, großteils von Mangrovenhainen gesäumt.

ÖKOSYSTEME UND BIODIVERSITÄT

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By: Robin Utrecht

Die Küstenebene des Die Küstenebene des Wadi el Gemal ist im äußersten Westen steinig und felsig. Zum Meer hin wird sie sandig und hat ausgedehnte Badestrände. Entlang der Küste wachsen Mangroven (botanische Bezeichnung: Avicenia marina). Sie bilden ein Ökosystem, das am gesamten Roten Meer einzigartig ist. Mangroven sind nämlich in der Lage Salzwasser zu filtern und das Salz über die Blätter auszustoßen. Jungfischen und Vögeln bieten sie Schutz und Unterschlupf. Ihre Wurzeln festigen den Boden und schützen die Küste vor Erosion. Zwischen ihren Wurzeln leben viele wirbellose Tierarten, vor allem Krustentiere, darunter der „Fiedlerkrebs” (genus uca), erkennbar an einer besonders ausgeprägten Schere. Die Tiere graben Höhlen in den Sand, wo sie vor jeglicher Gefahr geschützt sind. Ausgedehnte Mangrovenhaine befinden sich auf Wadi el Gemal Island, die der Flussmündung vorgelagert ist, und südlich davon im Gebiet von Ras Qulan – Hamata. Hier erstreckt sich der größte Mangrovenwald auf ägyptischer Seite des Roten Meeres.
Außer Mangroven wachsen in dieser Küstenregion auch zahlreiche Sträucher, wie z.B. der Limonium axillare und der Zyghophyllun album, deren Wurzeln kleine Dünen bilden, und große Tamarisken (Tamarix nilotica). An der Mündung des Wadi el Gemal stößt man auch auf Sumpfrohr und Dattelpalmen (Phoenix dactylifera).

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By: Manfred Bortoli

Das Korallenriff, ein sogenanntes „Saumriff” und bis zu 100 Meter breit, erstreckt sich entlang der Küste und trennt sie vom offenen Meer. Hier leben 104 verschiedene Fischarten. In Inneren des Riffs bilden sich manchmal sog. Sandlagunen, das sind natürliche Becken, deren Grund mit weißem Sand bedeckt ist. Das Korallenriff ist durch Milliarden winziger Wirbelloser, sog. Steinkorallen, entstanden. Sie haben die Fähigkeit an ihrer Basis Kalk abzuscheiden, an dem sich andere Organismen wie Schwämme oder Weichkorallen anlagern.
Im Korallenriff wimmelt es von Tieren, es ist Zufluchtsort und Nahrungsquelle für viele Fischarten und spielt in der Nahrungskette des marinen Ökosystems eine wichtige Rolle.
Obwohl das Riff meist nur wenig tief ist, erreicht es an manchen Stellen mehrere Dutzend Meter und bildet steile, ins Meer abfallende „Wände”. Der sandige Grund ist von Meerespflanzen dicht bedeckt, es sind regelrechte Unterwasserweiden. Sie erreichen ein Ausmaß von 7660 Hektar und sind für Dugong (Dugong dugon) und Grüne Meeresschildkröte (Chelonia Mydas) – typische Tierarten im WGNP – eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Entlang der Küste, knapp über der Wasseroberfläche, gibt es viele vereinzelte Riffe, auf Arabisch Sha’ab genannt, und einige kleine Inseln, darunter Wadi el Gemal Island. In ihren Mangrovenhainen bauen neun Vogelarten ihre Nester, darunter Möwen und Seeschwalben. Das Sataya-Riff auch Dolphins House genannt, beherbergt eine stattliche Population von Spinnerdelfinen (Stennella longirostris), die aus über 200 Tieren besteht.

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By: Gianni Bodini

Die einheimische Bevölkerung Das Hinterland und die Küstenebene sind von den Ababda-Beduinen bewohnt. Sie gehören der Ethnie der Beja an, sind sudanesischer Abstammung und in vier Stämme unterteilt. Die meisten Ababda sind heute sesshaft und haben im Tourismussektor als Fahrer oder Touristenführer Arbeit gefunden. Dennoch betreiben einige Ababda immer noch Kamel-, Schaf- und Ziegenzucht und führen ein bescheidenes Leben als Bauern. Andere leben hauptsächlich vom Fischfang. Viele Frauen erwirtschaften durch die Herstellung und den Verkauf von Kunsthandwerk ein Einkommen. Die Ababda haben viele ihrer alten Traditionen bewahrt, wie z.B. den Maggad, einen Tanz mit Schwertern und Schilden, so wie sie überhaupt Musik und Gesang sehr pflegen.

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By: Gianni Bodini

Das Wadi el Gemal, ist mit seinen Nebenflüssen das Hauptwadi in diesem Gebiet. In den felsigen Gebirgstälern, die vorwiegend in Richtung Osten zum Roten Meer hin verlaufen, sind etwa 140 Pflanzen- und Sträucherarten beheimatet, die reichste Flora in der gesamten Arabischen Wüste. Typisch und besonders dominant ist die Akazie (Acacia tortilis). Man erkennt sie an ihrer typischen Schirmform. Sie wächst hauptsächlich im Talgrund, ist Nahrung für die Kamele, liefert Brennholz und dient als Baumaterial. Weitere charakteristische Hochpflanzen sind die sogenannten Wüstendatteln (Balanites aegyptiaca). Der Name stammt von ihren dattelförmigen Früchten, die genießbar sind. Ihr Holz ist besonders widerstandsfähig und wird zur Herstellung von Kamelsätteln verwendet.
Den Wadis entlang kommen vor allem zwei Arten von Sträuchern vor: die Salvadora persica, von den Einheimischen Arak genannt, und die Zilla spinosa.
Ersterer bringt genießbare Früchte hervor, die diuretische, anti-diabetische und anthelmintische Wirkung haben. Seine Zweige hingegen enthalten ein starkes Antiseptikum und werden von den Beduinen zur Mundhygiene benutzt. Letzterer, die Zilla spinosa, von dem sich Gazellen und Steinböcke ernähren, ist im Park am weitesten verbreitet. Seine dürren Zweige verwenden die Beduinen als Brennstoff. Die Fauna, die im „Ökosystem Wadi“ wohnt, umfasst 24 Arten von Säugetieren, vor allem Gazellen und Steinböcke. Sowohl die Gazelle (Gazella dorcas), die überall in der Arabischen Wüste vorkommt, als auch der nubische Steinbock (Capra ibex nubiana), sind gefährdete Tierarten. Sie leben in den Bergen, in schwer zugänglichen Gegenden. Häufiger sind Füchse (Vulpes rueppelli), Rennmäuse (Gerbillinae), Klippschliefer (Procavia capensis) und Reptilien wie Geckos (Tropiocolotes steudneri) und Eidechsen (Agama spinosa), die man an den Felsen der Wadis beobachten kann.

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Der Gebirgszug dominiert den westlichen Teil des WGNP. Er trennt die Küste des Roten Meeres vom Niltal und gipfelt im 1975 Meter hohen Gebel Hamata.

ÖKOSYSTEME UND BIODIVERSITÄT

Küste und Mangrovenhaine

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By: Robin Utrecht

Die Küstenebene des Die Küstenebene des Wadi el Gemal ist im äußersten Westen steinig und felsig. Zum Meer hin wird sie sandig und hat ausgedehnte Badestrände. Entlang der Küste wachsen Mangroven (botanische Bezeichnung: Avicenia marina). Sie bilden ein Ökosystem, das am gesamten Roten Meer einzigartig ist. Mangroven sind nämlich in der Lage Salzwasser zu filtern und das Salz über die Blätter auszustoßen. Jungfischen und Vögeln bieten sie Schutz und Unterschlupf. Ihre Wurzeln festigen den Boden und schützen die Küste vor Erosion. Zwischen ihren Wurzeln leben viele wirbellose Tierarten, vor allem Krustentiere, darunter der „Fiedlerkrebs” (genus uca), erkennbar an einer besonders ausgeprägten Schere. Die Tiere graben Höhlen in den Sand, wo sie vor jeglicher Gefahr geschützt sind. Ausgedehnte Mangrovenhaine befinden sich auf Wadi el Gemal Island, die der Flussmündung vorgelagert ist, und südlich davon im Gebiet von Ras Qulan – Hamata. Hier erstreckt sich der größte Mangrovenwald auf ägyptischer Seite des Roten Meeres.
Außer Mangroven wachsen in dieser Küstenregion auch zahlreiche Sträucher, wie z.B. der Limonium axillare und der Zyghophyllun album, deren Wurzeln kleine Dünen bilden, und große Tamarisken (Tamarix nilotica). An der Mündung des Wadi el Gemal stößt man auch auf Sumpfrohr und Dattelpalmen (Phoenix dactylifera).

Das Korallenriff

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By: Manfred Bortoli

Das Korallenriff, ein sogenanntes „Saumriff” und bis zu 100 Meter breit, erstreckt sich entlang der Küste und trennt sie vom offenen Meer. Hier leben 104 verschiedene Fischarten. In Inneren des Riffs bilden sich manchmal sog. Sandlagunen, das sind natürliche Becken, deren Grund mit weißem Sand bedeckt ist. Das Korallenriff ist durch Milliarden winziger Wirbelloser, sog. Steinkorallen, entstanden. Sie haben die Fähigkeit an ihrer Basis Kalk abzuscheiden, an dem sich andere Organismen wie Schwämme oder Weichkorallen anlagern.
Im Korallenriff wimmelt es von Tieren, es ist Zufluchtsort und Nahrungsquelle für viele Fischarten und spielt in der Nahrungskette des marinen Ökosystems eine wichtige Rolle.
Obwohl das Riff meist nur wenig tief ist, erreicht es an manchen Stellen mehrere Dutzend Meter und bildet steile, ins Meer abfallende „Wände”. Der sandige Grund ist von Meerespflanzen dicht bedeckt, es sind regelrechte Unterwasserweiden. Sie erreichen ein Ausmaß von 7660 Hektar und sind für Dugong (Dugong dugon) und Grüne Meeresschildkröte (Chelonia Mydas) – typische Tierarten im WGNP – eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Entlang der Küste, knapp über der Wasseroberfläche, gibt es viele vereinzelte Riffe, auf Arabisch Sha’ab genannt, und einige kleine Inseln, darunter Wadi el Gemal Island. In ihren Mangrovenhainen bauen neun Vogelarten ihre Nester, darunter Möwen und Seeschwalben. Das Sataya-Riff, auch Dolphins House genannt, beherbergt eine stattliche Population von Spinnerdelfinen (Stennella longirostris), die aus über 200 Tieren besteht.

Die einheimische Bevölkerung

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By: Gianni Bodini

Die einheimische Bevölkerung Das Hinterland und die Küstenebene sind von den Ababda-Beduinen bewohnt. Sie gehören der Ethnie der Beja an, sind sudanesischer Abstammung und in vier Stämme unterteilt. Die meisten Ababda sind heute sesshaft und haben im Tourismussektor als Fahrer oder Touristenführer Arbeit gefunden. Dennoch betreiben einige Ababda immer noch Kamel-, Schaf- und Ziegenzucht und führen ein bescheidenes Leben als Bauern. Andere leben hauptsächlich vom Fischfang. Viele Frauen erwirtschaften durch die Herstellung und den Verkauf von Kunsthandwerk ein Einkommen. Die Ababda haben viele ihrer alten Traditionen bewahrt, wie z.B. den Maggad, einen Tanz mit Schwertern und Schilden, so wie sie überhaupt Musik und Gesang sehr pflegen.

Die Wadis

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By: Gianni Bodini

Das Wadi el Gemal, ist mit seinen Nebenflüssen das Hauptwadi in diesem Gebiet. In den felsigen Gebirgstälern, die vorwiegend in Richtung Osten zum Roten Meer hin verlaufen, sind etwa 140 Pflanzen- und Sträucherarten beheimatet, die reichste Flora in der gesamten Arabischen Wüste. Typisch und besonders dominant ist die Akazie (Acacia tortilis). Man erkennt sie an ihrer typischen Schirmform. Sie wächst hauptsächlich im Talgrund, ist Nahrung für die Kamele, liefert Brennholz und dient als Baumaterial. Weitere charakteristische Hochpflanzen sind die sogenannten Wüstendatteln (Balanites aegyptiaca). Der Name stammt von ihren dattelförmigen Früchten, die genießbar sind. Ihr Holz ist besonders widerstandsfähig und wird zur Herstellung von Kamelsätteln verwendet.
Den Wadis entlang kommen vor allem zwei Arten von Sträuchern vor: die Salvadora persica, von den Einheimischen Arak genannt, und die Zilla spinosa.
Ersterer bringt genießbare Früchte hervor, die diuretische, anti-diabetische und anthelmintische Wirkung haben. Seine Zweige hingegen enthalten ein starkes Antiseptikum und werden von den Beduinen zur Mundhygiene benutzt. Letzterer, die Zilla spinosa, von dem sich Gazellen und Steinböcke ernähren, ist im Park am weitesten verbreitet. Seine dürren Zweige verwenden die Beduinen als Brennstoff. Die Fauna, die im „Ökosystem Wadi“ wohnt, umfasst 24 Arten von Säugetieren, vor allem Gazellen und Steinböcke. Sowohl die Gazelle (Gazella dorcas), die überall in der Arabischen Wüste vorkommt, als auch der nubische Steinbock (Capra ibex nubiana), sind gefährdete Tierarten. Sie leben in den Bergen, in schwer zugänglichen Gegenden. Häufiger sind Füchse (Vulpes rueppelli), Rennmäuse (Gerbillinae), Klippschliefer (Procavia capensis) und Reptilien wie Geckos (Tropiocolotes steudneri) und Eidechsen (Agama spinosa), die man an den Felsen der Wadis beobachten kann.

Die Gebirgskette

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Der Gebirgszug dominiert den westlichen Teil des WGNP. Er trennt die Küste des Roten Meeres vom Niltal und gipfelt im 1975 Meter hohen Gebel Hamata.

HAUPTATTRAKTIONEN

Die Strände

Die Küste des Wadi el Gemal Parks ist von atemberaubenden Stränden aus feinem Sand gesäumt, die sanft in das tiefblaue Meer übergehen. Ein besonders schöner, leicht erreichbarer und daher beliebter Strand ist jener in der Bucht von Hankorab, knapp 20 Kilometer südlich der großen Hotelanlagen gelegen. Ein herrliches Korallenriff markiert die Nordseite des Strandes. Hier kann man gut schnorcheln und tauchen (besonders für Anfänger geeignet, weil es vor Wellen und Strömungen geschützt ist). Das Korallenriff ist reich an Steinkorallen, zwischen denen sich unzählige Arten von Fischen tummeln, wie der rote Fahnenbarsch, der Schmetterlingsfisch, der Papageifisch und der Riffbarsch. Der Strand ist mit Sonnenschirmen, Toiletten und einem kleinen Café ausgestattet. Ein schöner Spaziergang führt zum nahe gelegenen Leuchtturm von Ras Hankorab. Weiter im Süden, bei Abu Ghosun und Qulan, trifft man auf zwei weitere wunderschöne, ruhigere Strände. Qulan hat eine der schönsten Lagunen des Roten Meeres, ihr Wasser ist türkisblau und von Mangrovenhainen umgeben. Ein kleines Restaurant, ein Café und ein Geschäft mit heimischem Kunsthandwerk, von Beduinen geführt, sind weitere Attraktionen dieses unvergesslichen Ortes. Am langen Strand von Kite Village kommen schließlich auch Kitesurfer voll und ganz auf ihre Rechnung. Noch weiter südlich stößt man auf den wunderbaren Strand von Wadi Lahami, dahinter erstreckt sich ein ausgedehnter Mangrovenwald, worin sich eine kleine Eco-Lodge und ein Tauchzentrum befinden.

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Tauchplätze

Im Park gibt es etwa dreißig Tauchplätze, die für Taucher aller Stufen geeignet sind. Die meisten von ihnen sind nur mit dem Boot erreichbar, einige, wie Hankorab und Abu Ghosun, auch vom Strand aus. In letzterem können Taucher das Wrack des Frachters Hamada bestaunen, der hier 1993 mitsamt seiner Ladung gesunken ist. Von den Tauchplätzen, die mit dem Boot erreichbar sind, lohnen besonders jene um Wadi el Gemal Island und Siyul Island, auch “Vogelinsel” genannt, seitdem sie von acht Vogelarten kolonisiert wurde, die hier nisten. Hier können Taucher riesige Tischkorallen bewundern, in denen sich ein reges Unterwasserleben abspielt. Weiter südlich liegt das berühmte Sataya-Riff, auch „Delfinhaus” genannt. Inmitten einer großen, von Wellen und Strömungen geschützten Lagune lebt eine Kolonie von Spinnerdelfinen (Stenella longirostris), die sich Schnorchlern gerne zeigen.

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By: Manfred Bortoli

EINTRITT UND TICKETS

  • Eintritt: Der Zugang zum Park ist sowohl über den Land- wie über den Seeweg möglich. Die Besucher sind verpflichtet, sich an die Vorschriften im Park zu halten
  • Tickets: Der Eintritt in den Park beträgt 5 EGP für Ägypter und 40 EGP (2 Euro) für alle anderen Besucher. Tickets sind in den Büros des Nationalparks in Wadi El-Gemal und in Um El-Abbas erhältlich. Die Campinggebühren betragen 50 EGP für Ägypter und 200 EGP (pro Person und Nacht) für Nicht-Ägypter. Übernacht-Camping ist nur mit Genehmigung der Küstenwache erlaubt. Bitte, holen Sie diese Erlaubnis rechtzeitig ein.

Location: Western Coast of the Red Sea – Southern part 70 Km South of Cairo, 52 Km South of Marsa Alam